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    Das Rückgrat Kalabriens

    Die Sila

    Die Sila ist eine Hochebene Süditaliens, die sich vom nörlichen Teil Kalabriens über 150.000 Hektar weit bis in die Provinzen Cosenza, Crotone und Catanzaro erstreckt. Von Nord nach Süd unterteilt sie sich in Sila Greca, Sila Grande und Sila Piccola.

    Die Sila ist für starke Schneefälle, als Lebensraum für Wölfe, für Steinpilze und Seen bekannt.

    Im Herzen befindet sich der Nationalpark, der dem Besucher zu allen Jahreszeiten ein atemberaubendes Panorama bietet. Dies ist vor allem den „Giganti della Sila“ zu verdanken. Es gibt riesige Bäume, die bis zu 43 Meter hoch werden können.
    Die Besucherzentren in der Gegend können den Touristen bei der Orientierung im Park helfen. In „grünen Museen“ werden dem Besucher Besonderheiten des Parks erklärt.

     

    Mögliche Aktivitäten:

    • Mountainbike-Touren, dank verschiedener Fahrradrouten;
    • Wanderungen auf den vielen Wegen des CAI (Club Alpino Italiano);
    • Ausritte mit dem Pferd. Im Park befinden sich zahlreiche Reitschulen;
    • Langlauf und Abfahrski in Camigliatello Silano und Villaggio Palumbo;
    • Segeln und Kanufahren auf den Seen Arvo und Ampollino;
    • Canyoning;
    • Kletterwald;
    • Bogenschießen;
    • Natur- und Vogelbeobachtung am See Ariamacina;
    • geöffnete Bauernhöfe;
    • Parkeisenbahn.